Mentaltrainer nach Kurt Tepperwein vs. Mentor in der Persönlichkeitsentwicklung

Mentaltrainer nach Kurt Tepperwein vs. Mentor in der Persönlichkeitsentwicklung

Was ist der Unterschied – und wie ergänzen sich beide Rollen in unserer Ausbildung?

Und warum du in meiner Ausbildung beides lernst.

In der Welt der Persönlichkeitsentwicklung begegnen uns viele Begriffe, die auf den ersten Blick ähnlich klingen:

Coach, Trainer, Mentor, Berater…

Doch wer genauer hinschaut, erkennt:

Die Unterschiede sind wesentlich. Besonders wenn es um die Rolle eines Mentaltrainers nach Kurt Tepperwein im Vergleich zum Mentor in der Persönlichkeitsentwicklung geht.

Ich zeige dir in diesem Beitrag, worin sich diese beiden Rollen unterscheiden – und warum du in meiner Ausbildung zum Mentaltrainer beide Kompetenzen entwickelst.

Der Mentaltrainer nach Kurt Tepperwein

Systematisch. Klar. Ursachenorientiert.

Ein Mentaltrainer nach der Lehre von Kurt Tepperwein arbeitet auf geistiger Ebene.
Er hilft Menschen, nicht nur ihre Symptome zu verstehen – sondern die wahren Ursachen ihrer Lebensumstände zu erkennen und zu verändern.

Er vermittelt:

• Die geistigen Gesetze des Lebens

• Den Umgang mit Gedanken, Gefühlen und Glaubenssätzen

• Werkzeuge zur Selbstbeobachtung und bewussten Lebensgestaltung

• Den inneren Weg zu Klarheit, Freiheit und Selbstverantwortung

Die Ausbildung folgt einer klaren Struktur.

Sie stattet dich mit einem Werkzeugkoffer aus, der dich befähigt, Menschen auf allen Ebenen ihres Bewusstseins professionell zu begleiten.

Mentaltraining ist eine präzise Schulung des Geistes – mit dem Ziel, innere Klarheit zu schaffen, mentale Programme zu erkennen und neue, kraftvolle Überzeugungen zu verankern

Der Mentor in der Persönlichkeitsentwicklung

Individuell. Erfahrungsbasiert. Menschlich nah.

Ein Mentor ist jemand, der durch persönliche Erfahrung führt. Er hat einen Weg selbst gegangen – und reicht nun seine Hand anderen, die ebenfalls aufbrechen wollen.

Ein Mentor:

• begleitet persönlich und individuell

• inspiriert durch seine Lebens- und Berufserfahrung

• hört zu, gibt Feedback, stellt Fragen

• stärkt Potenziale, statt Probleme zu analysieren

Im Unterschied zum Mentaltrainer steht beim Mentor nicht ein System im Vordergrund, sondern der Mensch in seiner Einzigartigkeit.

Mentoring ist keine Anleitung – es ist Begleitung. Es lebt von Echtheit, Vertrauen und innerer Reife.

Warum ich beides verbinde

In meiner Ausbildung zum Mentaltrainer vermittle ich dir die klaren Grundlagen der Tepperwein-Methode – damit du systemisch, strukturiert und fundiert mit Menschen arbeiten kannst.

Doch das ist nur eine Seite der Medaille.

Die andere Seite ist deine Fähigkeit, echte Verbindung herzustellen, Menschen individuell zu begleiten und mit deiner Erfahrung zu inspirieren.

Deshalb lehre ich in meiner Ausbildung auch die Grundlagen des Mentorings:

Wie du dein Wissen nicht nur vermittelst, sondern verkörperst. Wie du andere nicht nur trainierst – sondern auch durch dein Sein stärkst.

Denn in einer Welt, die nach Orientierung sucht, braucht es beides:

Methoden, die wirken. Und Menschen, die tragen.

Wenn du das Gefühl hast: “Genau das möchte ich auch lernen!”, dann bist du herzlich eingeladen, Teil meiner nächsten Ausbildungsrunde zu werden.

Ich begleite dich persönlich – auf deinem Weg zum Mentoring- und Mentaltraining-Experten.

Schreibe mir, gerne können wir ein unverbindliches Orientierungsgespräch führen.

herzlich, deine Nada-Elisa

 

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